Das »Klang ABC« ist online! Bild 1

Ein Projekt von Lüneburger Kindern aus aller Welt

Während des Schuljahres 2017/18 haben geflüchtete Kinder, die an der Heiligengeistschule in Lüneburg in einer Deutschlern-Klasse unterrichtet werden, Klänge und Texte zu einem »Klang ABC« entwickelt und im Tonstudio der Musikschule aufgenommen. Schülerinnen und Schüler der Musikschule der Hansestadt Lüneburg haben dazu Musik komponiert und eingespielt. Vorlage war ein Bildwörterbuch, das Kinder im Berliner »Salon WELCOME« gezeichnet haben. 

Unser ganz besonderer Dank gilt unserer Kollegin Lena Bardowicks, die die Projektidee hatte, die das Konzept erstellt und während der monatelangen Arbeit mit den Kindern unermüdlich weiter entwickelt hat. 

Wir sind sehr stolz auf das Klang ABC – viel Spaß beim Anhören (und Anschauen)! 

Klicken Sie HIER, um zum Klang ABC zu kommen

MOSAIK.city in Clamart Bild 1

Besuchen Sie unsere Facebook-Seite, um das Projekt zu verfolgen!

Klicken Sie HIER, um die Performance vom 31. Mai auf Facebook zu anzuschauen!

In 2012 the Music Schools and Conservatories in Clamart, Cáceres, Hammarö and Lüneburg began to develop a performance project which would bring the four partner schools together, thus adding a new dynamic to their exchange and intensifying the long-year contact between them.The realization of this wish is a project series bearing the title MOSAIK, in which a new theme is developed every other year.

At the beginning of the MOSAIK project, a group of selected students will participate in workshops based on a common theme. For a period of 5-7 months, workshops will be held frequently in their respective schools and in a process oriented manner, elements of the mosaic are created and rehearsed.

The project continues in the week of the performance, where all of the groups come together in one of the partner cities to rehearse and organize the elements of the mosaic in a dramaturgical form turning it into a performance piece. It is then that the MOSAIK is complete. The project ends with a perfomance before a live audience.

In May 2015 Lüneburg hosted the first MOSAIK edition. The subject of the pilot project was an artistical analysis of The Odyssey from Homer. In 2017 the „Conservatorio Oficial de Música Hermanos Berzosa“ in Cáceres/Spain took over the torch to host „MOSAIK.Quijote“. In May 2019 the MOSAIK project will make its third stop in Clamart/France at the „Conservatoire de Clamart Henri Dutilleux“.

We are thrilled to announce that for the second time our MOSAIK will be funded by the European Union through their „Erasmus+“ program. The final performance of the project will take place on May 31 at the »Théatre de l'Allegria« in Plessis-Robinson, the title of the performance is „MOSAIK.city“.

Mehr Info: Artikel aus der Lüneburger Landeszeitung (LZ) vom 24.05.2019, Seite 12. Autor: Hans-Martin Koch

Unsere Musikschule Bild 1

In der Hansestadt Lüneburg ist in den vergangenen Jahren eine Kulturlandschaft gewachsen, die selbst wesentlich größeren Städten zur Ehre gereichen würde. Während in den Krisenjahren nach 2008 andernorts freiwillige Leistungen gekürzt wurden, investierte die Hansestadt mit Mut und Konsequenz innerhalb von fünf Jahren rund 40 Mio. Euro in ihre Kultur- und Bildungseinrichtungen. Auch die städtische Musikschule erhielt 2012 einen Neubau, in unmittelbarer Nachbarschaft zum kommunalen Theater, mit dem sie seitdem in intensiver Projektarbeit Synergieeffekte noch besser nutzen kann.

Das neue Gebäude bietet in klassisch-moderner Architektur neben 40 Unterrichts- und Ensembleräumen auch spezielle Räume für den Rock-Pop-Bereich, Tonstudio, Tanzstudio und, als Herzstück des Gebäudes, einen Konzertsaal mit 199 Sitzplätzen. Dieser Saal, mit seiner hervorragenden Akustik gerade auch für die Kammermusik vorzüglich geeignet, ist inzwischen im Kulturleben der Region fest etabliert.

Rund 1.950 Schülerinnen und Schüler besuchen Woche für Woche die Lüneburger Musikschule, nicht mitgezählt die rund 350 Kinder im niedersächsischen Musikalisierungsprogramm „Wir machen die Musik!“, die von Lehrkräften der Musikschule wöchentlich in Kitas und Grundschulen unterrichtet werden. Kurse für Krabbelkinder werden ebenso angeboten, wie Jazzensembles für Senioren. Im Hauptfachunterricht kann man alle Orchesterinstrumente erlernen, außerdem Tanz und Gesang in den verschiedensten Genres, Tasteninstrumente, historische Streich- und Blasinstrumente und natürlich die gesamte Bandbreite des Instrumentariums aus Jazz, Rock und Pop. Typisch Musikschule: die vielen Ensemble- und Ergänzungsfächer sind das Salz in der Suppe des täglichen Musizierens. 

Die Musikschule der Hansestadt ist in der Region durch Projektarbeit engmaschig vernetzt mit allgemein bildenden Schulen und Kulturinstitutionen wie dem Theater Lüneburg. Intensiv pflegt sie auch ihre internationalen Kontakte zu Partnermusikschulen in Frankreich, Schweden und Spanien.

Förderkreis Bild 1

Wir freuen, dass der bisherige Vorstand des Förderkreises weitermacht! Wiedergewählt wurden am 5. März 2018 (v.r.n.l.): Johanna Isermann (Schriftführerin), Ute Frackowiak-Weiss (stellv. Vorsitzende), Bettina Ende-Henningsen (Vorsitzende), Wolfgang Schäfer (Schatzmeister). Herzlichen Glückwunsch und großen Dank!

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Der am 29. April 2016 gewählte Elternbeirat hat aktuell die folgenden Mitglieder: Norbert Bernholt, Anna Marie Einfeldt-Zwirlein, Isabel Esklony, Kerstin Harms, Karl Mielke und Ulrike Schmeling. Zur Sprecherin des Elternbeirates wurde Frau Ulrike Schmeling gewählt. 

Bitte klicken Sie hier, um dem Elternbeirat eine eMail zu schreiben.
Hier geht es zur Seite des Elternbeirates

Veranstaltungs-Highlights

Tanzkonzert

»Billy the Kid«

Helen Hannak Tanz
Hye Yeon Kim & Deborah Coombe Klavier
Choreografie- und Performanceklasse der Musikschule

PROGRAMM

Ravel Ma mere l'oye
Dave Brubeck Glances
Darius Milhaud La creation du monde
Aaron Copland Billy the Kid Suite

Die Inspiration für sein »Ma mere l'oye« fand Maurice Ravel in einer Märchensammlung von Charles Perrault aus dem Jahr 1697. Zu ihr gehören Klassiker wie »Die Schöne und das Biest«, »Dornröschen« oder die Geschichte vom »Däumling«. Später wurde Ravels Meisterwerk für ein Kinderballett orchestriert. Dave Brubecks »Glances«, eine Komposition aus dem Jahr 1976, bedient sich unterschiedlichster Stilistiken und Genres, erinnert oft an die Musik von Stravinsky, Chopin oder Milhaud und manchmal sogar an den New Orleans Jazz. Darius Milhauds »La creation du monde« von 1923 basiert auf der biblischen Schöpfungsgeschichte. Gleichzeitig hat Milhaud mit diesem Werk eine ganz neue Klangwelt geschaffen. Mit seiner »Billy the Kid Suite« aus dem Jahr 1944 erzählt Aaron Copland die Geschichte des legendenumwobenen Revolverhelden William H. Bonney, besser bekannt als »Billy the Kid«.

Ihren ersten Auftritt hat bei diesem Konzert die neu gestartete Choreografie- und Performanceklasse der Musikschule. Als »Corps de ballet« unterstützt sie Helen Hannak dabei, tänzerisch die Geschichte des »Billy the Kid« zu erzählen.

Eintritt frei, Spende erbeten

Das iPad als Musikinstrument

Workshop

Hast Du Lust einen aktuellen Hit mit der GarageBand-App nachzuspielen? Schlagzeug, Bass, Keyboard oder Gitarre spielen auf dem iPad? Kein Problem! Anschließend kannst du eine Coverversion mit deinen eigenen Melodien, Sounds und Rhythmen aufnehmen.
Der Workshop ist kostenlos und die iPads werden zur Verfügung gestellt, nur anmelden musst du dich per E-Mail:

Zielgruppe/Alter der maximal 7 Teilnehmer*innen: 12 bis 17 Jahre
ALSO SCHNELL ANMELDEN!

DAUER DES WORKSHOPS: 11-15 UHR

Veranstalter: Jeunesses Musicales
Claus-Dieter Meier-Kybranz
Katzenstraße 1a, 21335 Lüneburg

Teilnahme kostenlos, Anmeldung per eMail notwendig

Arno Grußendorf & Die Therapie feat. Malte Schiller

»Alumni in Concert«

Die 2017 von Gitarrist Arno Grußendorf am renommierten Jazz-Institut-Berlin gegründete „Therapie“ ist ein hoch-energetisches Jazz-Quartett, das sich mit seinem innovativem Musik- und Konzertstil einen Namen in der Szene macht. 2018 wurde der Band ein Stipendium vom Verein Yehudi Menuhin Live Music Now Berlin e. V. verliehen und sie erreichte das Finale des Biberacher Jazzpreises. 2019 gewann sie den 2. Platz beim Sparda Jazz Award. Außerdem kollaborierte Die Therapie mit u. a. Sebastian Studnitzky (Jazzanova), Olivia Trummer (Kurt Rosenwinkel Caipi Band) und Marc Muellbauer (Julia Hülsmann Trio). Ihr Debut-Album „Freiraum“ ist im April 2019 bei X-Jazz Music erschienen.

Exklusiv für eine Tournee im September und Oktober 2019 featuret die Band den prominenten Saxophonisten Malte Schiller. Er lebt und arbeitet als Saxophonist, Arrangeur, Komponist und Dirigent in Berlin. Mit seinem 12-köpfigen Ensemble „Malte Schillers Red Balloon“ gewann er den Nachwuchspreis des Jazzfestivals in Burghausen. Als Saxophonist spielt er sowohl in seinen eigenen Formationen („Malte Schillers Red Balloon“, „Malte Schiller Quartett“ und „Tree Folks“) und spielt außerdem im „Ed Partyka Jazzorchestra“, „Vincent Veneman 11“ und dem "Orchest-ra-conteur“ des wiener Schlagzeugers Reinhold Schmölzer. Als Dirigent, Arrangeur und Komponist arbeitete er unter anderem mit dem Metropol Orkest (NL), Vince Mendoza, Jules Buckley, Kurt Elling, Gonzalo Rubalcba, der HR-Bigband, der Hamburger Bigband „Jazzkombinat“, Norma Winston, Joja Wendt, Flomega, der Spielvereinigung Süd, Sebastian Studnitzky, Nils Wogram u.v.a. zusammen. Des Weiteren war er Dirigent und künstlerischer Leiter der Landesjugendjazzorchester in Berlin und Sachsen.

Besetzung:

Malte Schiller (Gewinner Jazzpreis Burghausen) – Saxophon
Alex Will (LajazzO Berlin) - Kontrabass/ E-Bass
Johannes Metzger (Gewinner des Münchner Jazzpreis und Jazzpreis Hannover) - Schlagzeug
Arno Grußendorf (LajazzO Bayern) – Gesang, Gitarre [...]

TICKETS zu 10/erm. 8 EUR an der Abendkasse

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