Tag der offenen Tür 2020 – virtuell Bild 1

Corona lässt es in diesem Jahr leider nicht zu, Sie und Euch zum Tag der offenen Tür in die Musikschule einzuladen. Dennoch sollen Sie natürlich nicht auf die Informationen verzichten, die man braucht, wenn man jetzt z.B. vor dem Wechsel in eine andere Abteilung steht und sich für ein neues Instrument entscheiden muss.

Unser Kollegium hat deshalb mit insgesamt 36 Videos zu einzelnen Instrumenten und Unterrichtsfächern den »Tag der offenen Tür – virtuell« vorbereitet. Jetzt ist er online!

Hier geht es zum »Tag der offenen Tür – virtuell«

Zudem haben wir für Sie hier unser Formular für eine Ummeldung zum neuen Unterrichtsfach bereit gestellt.

Wenn eine Entscheidung für ein Wunschinstrument gefallen ist, bitten wir Sie, das Formular auszufüllen und es uns bis zum 8. Juli zuzuschicken oder es in die Musikschule zu bringen. Sollten wir darüber hinaus noch Informationen von Ihnen benötigen, melden wir uns danach bei Ihnen – nötigenfalls noch vor den Sommerferien.

Falls Sie sich oder Ihr Kind bei uns neu anmelden möchten, treten Sie bitte über das Kontaktformular auf der Kontaktseite mit uns in Verbindung.

Öffnungszeiten des Sekretariats ab Juli Bild 1

Montag – Freitag
10
:00 – 12:00 Uhr
15
:00 – 16:30 Uhr

Unser Sekretariat steht ab dem 1. Juli wieder für Beratungen, Auskünfte, Um- und Anmeldungen zur Verfügung  – zu den (vor Corona) gewohnten Zeiten.

 

+++ MUSIKSCHULE & CORONA +++

2020-04-19 11:30:03

AKTUALISIERUNG 27. MAI 2020
Ab dem 3. Juni werden wir auch bei den Bläsern wieder mit Präsenzunterricht beginnen. Wir freuen uns sehr! Die Lehrkräfte werden sich in den nächsten Tagen mit ihren Schüler*innen in Verbindung setzen. 

Orchester, Chöre und große Ensembles können auch weiterhin nicht in der Musikschule proben. Für kleinere Ensembles oder Stimmgruppen sind Proben im Musikschulgebäude nur dann möglich, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird und wenn unser besonderer »CORONA-Raumplan« solche Proben (in entsprechend großen Räumen) zulässt. Ganz wichtig aber: Es dürfen höchstens vier Blasinstrumente oder Sänger*innen in einem Raum proben, bei einem Abstand von mindestens 2-3 Metern.

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Förderkreis

2020-03-10 12:13:26
Förderkreis Bild 1

Mit viel Kontinuität geht es in der Vorstandsarbeit des Förderkreises weiter! Und mit Kerstin Harms ist auch ein neues Gesicht dabei. Gewählt wurden am 9. März 2020 (v.l.n.r.): Bettina Ende-Henningsen (Vorsitzende), Johanna Isermann (Schriftführerin), Ute Frackowiak-Weiss (stellv. Vorsitzende), Kerstin Harms (Schatzmeisterin). Herzlichen Glückwunsch und großen Dank!

Hier geht es zur Seite des Förderkreises

Das »Klang ABC« ist online!

2019-06-11 14:22:07
Das »Klang ABC« ist online! Bild 1

Ein Projekt von Lüneburger Kindern aus aller Welt

Während des Schuljahres 2017/18 haben geflüchtete Kinder, die an der Heiligengeistschule in Lüneburg in einer Deutschlern-Klasse unterrichtet werden, Klänge und Texte zu einem »Klang ABC« entwickelt und im Tonstudio der Musikschule aufgenommen. Schülerinnen und Schüler der Musikschule der Hansestadt Lüneburg haben dazu Musik komponiert und eingespielt. Vorlage war ein Bildwörterbuch, das Kinder im Berliner »Salon WELCOME« gezeichnet haben. 

Unser ganz besonderer Dank gilt unserer Kollegin Lena Bardowicks, die die Projektidee hatte, die das Konzept erstellt und während der monatelangen Arbeit mit den Kindern unermüdlich weiter entwickelt hat. 

Wir sind sehr stolz auf das Klang ABC – viel Spaß beim Anhören (und Anschauen)! 

Klicken Sie HIER, um zum Klang ABC zu kommen

Unsere Musikschule

2018-03-07 13:22:00
Unsere Musikschule Bild 1

In der Hansestadt Lüneburg ist in den vergangenen Jahren eine Kulturlandschaft gewachsen, die selbst wesentlich größeren Städten zur Ehre gereichen würde. Während in den Krisenjahren nach 2008 andernorts freiwillige Leistungen gekürzt wurden, investierte die Hansestadt mit Mut und Konsequenz innerhalb von fünf Jahren rund 40 Mio. Euro in ihre Kultur- und Bildungseinrichtungen. Auch die städtische Musikschule erhielt 2012 einen Neubau, in unmittelbarer Nachbarschaft zum kommunalen Theater, mit dem sie seitdem in intensiver Projektarbeit Synergieeffekte noch besser nutzen kann.

Das neue Gebäude bietet in klassisch-moderner Architektur neben 40 Unterrichts- und Ensembleräumen auch spezielle Räume für den Rock-Pop-Bereich, Tonstudio, Tanzstudio und, als Herzstück des Gebäudes, einen Konzertsaal mit 199 Sitzplätzen. Dieser Saal, mit seiner hervorragenden Akustik gerade auch für die Kammermusik vorzüglich geeignet, ist inzwischen im Kulturleben der Region fest etabliert.

Rund 1.950 Schülerinnen und Schüler besuchen Woche für Woche die Lüneburger Musikschule, nicht mitgezählt die rund 350 Kinder im niedersächsischen Musikalisierungsprogramm „Wir machen die Musik!“, die von Lehrkräften der Musikschule wöchentlich in Kitas und Grundschulen unterrichtet werden. Kurse für Krabbelkinder werden ebenso angeboten, wie Jazzensembles für Senioren. Im Hauptfachunterricht kann man alle Orchesterinstrumente erlernen, außerdem Tanz und Gesang in den verschiedensten Genres, Tasteninstrumente, historische Streich- und Blasinstrumente und natürlich die gesamte Bandbreite des Instrumentariums aus Jazz, Rock und Pop. Typisch Musikschule: die vielen Ensemble- und Ergänzungsfächer sind das Salz in der Suppe des täglichen Musizierens. 

Die Musikschule der Hansestadt ist in der Region durch Projektarbeit engmaschig vernetzt mit allgemein bildenden Schulen und Kulturinstitutionen wie dem Theater Lüneburg. Intensiv pflegt sie auch ihre internationalen Kontakte zu Partnermusikschulen in Frankreich, Schweden und Spanien.

Veranstaltungs-Highlights

Konzert Bundespreisträger »Jugend musiziert«

32. Lüneburger Bachwoche

Vier Bundespreisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ werden mit großen Werken der Solo- und Kammermusikliteratur zu hören sein. Klara Bonietzki (20 Jahre, aus Lübeck) spielt, neben zwei Sätzen aus Bachs Solosonate g-moll, zusammen mit ihrem Klavierbegleiter Jason Ponce die virtuose Polonaise Brillante A-Dur von Wieniawski und die Sonate für Violine und Klavier von Debussy. Richard Verga (19 Jahre, aus Würzburg, Foto) wird die 6. Cello-Suite von Bach sowie den 1. Satz aus Kodalys Solosonate zu Gehör bringen. Henry Petersen und Julia Stephan (17 bzw.18 Jahre, aus Berlin) beschließen das Konzert mit der Sonate f-Moll für Klarinette und Klavier von Brahms.

Informationen des Veranstalters (»Freunde der Lüneburger Bachwoche e.V.«):

Wir bitten Sie, sich kurzfristig auf www.bach-woche.de über eventuelle Änderungen zu informieren und den Vorverkauf zu nutzen (LZ-Konzertkasse Am Sande, Tel. 04131 740444 , , keine Vorverkaufsgebühr, z.Zt. nur Online-Verkauf und telefonische Bestellungen/Versand). Bitte, geben Sie Ihre Kontaktdaten (Name,Adresse,Telefon) auf einem Zettel beim Einlass zum Konzert ab, halten Sie zu jeder Zeit Abstand und tragen Sie bei den Konzerten einen Mund-Nasen-Schutz, soweit Sie nicht an Ihrem Platz sitzen. An den Eingängen werden Desinfektionsspender bereitstehen. Nur jede zweite Reihe darf besetzt werden und zwischen nicht zusammengehörenden Besuchern müssen mindestens zwei Sitze frei bleiben ; also nutzen Sie, bitte, die rot markierten Plätze ausschließlich zum Ablegen Ihrer Garderobe.

8,00 €, Schüler*innen frei

Metamorphosen Ensemble

32. Lüneburger Bachwoche

»Begegnungen mit Bach«

Ein Tanzabend mit Kammermusik von Bach, Halvorsen, Ysaye, Schulhoff für Violine und Violoncello

Metamorphosen Ensemble
Kristina Borbelyova, Choreographie / Anna Göbel, künstlerische Leitung

Mit diesem Tanzabend richtet das Metamorphosen Ensemble den Fokus auf Johann Sebastian Bach. Indem die Musiker seine Werke mit romantischen und zeitgenössischen Kompositionen verflechten, bringen sie überraschende Parallelen und die Zeitlosigkeit von Bachs Musik zum Vorschein. Die Choreographin Kristina Borbelyova versetzt diese Klänge in Bewegung und verleiht ihnen so eine neue Dimension. In ihren Kreationen gehen die Tänzer und Instrumentalisten ungewöhnliche Verbindungen ein, um ihre ganz persönliche Sicht auf das Leben und Werk Johann Sebastian Bachs auf die Bühne zu bringen.

KRISTINA BORBELYOVA, geboren 1991 in Bratislava, tanzt seit 2010 beim Hamburg Ballett. Sie studierte Tanz am Slowakischen Ballett-Konservatorium in Bratislava und in der Ballettschule des Hamburg Ballett. Im Auftrag von John Neumeier choreographierte sie für den Ballettabend Junge Choreografen die Produktionen „Oratio“, „Good Night, Day“ und „The Holy Sinner“. Außerdem schuf sie Choreographien für den „Salon Kleiner Michel“, das Schauspielhaus und Kampnagel k6 in Hamburg. Sie choreographierte in Italien am Teatro Lirico di Cagliari und am National Theater Genua, am National Theater Bratislava und am Landestheater Salzburg.

Informationen des Veranstalters (»Freunde der Lüneburger Bachwoche e.V.«):

Wir bitten Sie, sich kurzfristig auf www.bach-woche.de über eventuelle Änderungen zu informieren und den Vorverkauf zu nutzen (LZ-Konzertkasse Am Sande, Tel. 04131 740444 , , keine Vorverkaufsgebühr, 50% Ermäßigung für Schüler und Studierende, z.Zt. nur Online-Verkauf und telefonische Bestellungen/Versand). Bitte, geben Sie Ihre Kontaktdaten (Name,Adresse,Telefon) auf einem Zettel beim Einlass zum Konzert ab, halten Sie zu jeder Zeit Abstand und tragen Sie bei den Konzerten einen Mund-Nasen-Schutz, soweit Sie nicht an Ihrem Platz sitzen. An den Eingängen werden Desinfektionsspender bereitstehen. Nur jede zweite Reihe darf besetzt werden und zwischen nicht zusammengehörenden Besuchern müssen mindestens zwei Sitze frei bleiben ; also nutzen Sie, bitte, die rot markierten Plätze ausschließlich zum Ablegen Ihrer Garderobe.

Tickets zu 18,00 / erm. 12,00€

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