Das »Klang ABC« ist online! Bild 1

Ein Projekt von Lüneburger Kindern aus aller Welt

Während des Schuljahres 2017/18 haben geflüchtete Kinder, die an der Heiligengeistschule in Lüneburg in einer Deutschlern-Klasse unterrichtet werden, Klänge und Texte zu einem »Klang ABC« entwickelt und im Tonstudio der Musikschule aufgenommen. Schülerinnen und Schüler der Musikschule der Hansestadt Lüneburg haben dazu Musik komponiert und eingespielt. Vorlage war ein Bildwörterbuch, das Kinder im Berliner »Salon WELCOME« gezeichnet haben. Wir sind sehr stolz auf dieses Projekt.

Viel Spaß beim Anhören (und Anschauen)! 

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Unsere Musikschule Bild 1

In der Hansestadt Lüneburg ist in den vergangenen Jahren eine Kulturlandschaft gewachsen, die selbst wesentlich größeren Städten zur Ehre gereichen würde. Während in den Krisenjahren nach 2008 andernorts freiwillige Leistungen gekürzt wurden, investierte die Hansestadt mit Mut und Konsequenz innerhalb von fünf Jahren rund 40 Mio. Euro in ihre Kultur- und Bildungseinrichtungen. Auch die städtische Musikschule erhielt 2012 einen Neubau, in unmittelbarer Nachbarschaft zum kommunalen Theater, mit dem sie seitdem in intensiver Projektarbeit Synergieeffekte noch besser nutzen kann.

Das neue Gebäude bietet in klassisch-moderner Architektur neben 40 Unterrichts- und Ensembleräumen auch spezielle Räume für den Rock-Pop-Bereich, Tonstudio, Tanzstudio und, als Herzstück des Gebäudes, einen Konzertsaal mit 199 Sitzplätzen. Dieser Saal, mit seiner hervorragenden Akustik gerade auch für die Kammermusik vorzüglich geeignet, ist inzwischen im Kulturleben der Region fest etabliert.

Rund 1.950 Schülerinnen und Schüler besuchen Woche für Woche die Lüneburger Musikschule, nicht mitgezählt die rund 350 Kinder im niedersächsischen Musikalisierungsprogramm „Wir machen die Musik!“, die von Lehrkräften der Musikschule wöchentlich in Kitas und Grundschulen unterrichtet werden. Kurse für Krabbelkinder werden ebenso angeboten, wie Jazzensembles für Senioren. Im Hauptfachunterricht kann man alle Orchesterinstrumente erlernen, außerdem Tanz und Gesang in den verschiedensten Genres, Tasteninstrumente, historische Streich- und Blasinstrumente und natürlich die gesamte Bandbreite des Instrumentariums aus Jazz, Rock und Pop. Typisch Musikschule: die vielen Ensemble- und Ergänzungsfächer sind das Salz in der Suppe des täglichen Musizierens. 

Die Musikschule der Hansestadt ist in der Region durch Projektarbeit engmaschig vernetzt mit allgemein bildenden Schulen und Kulturinstitutionen wie dem Theater Lüneburg. Intensiv pflegt sie auch ihre internationalen Kontakte zu Partnermusikschulen in Frankreich, Schweden und Spanien.

Förderkreis Bild 1

Wir freuen, dass der bisherige Vorstand des Förderkreises weitermacht! Wiedergewählt wurden am 5. März 2018 (v.r.n.l.): Johanna Isermann (Schriftführerin), Ute Frackowiak-Weiss (stellv. Vorsitzende), Bettina Ende-Henningsen (Vorsitzende), Wolfgang Schäfer (Schatzmeister). Herzlichen Glückwunsch und großen Dank!

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Der am 29. April 2016 gewählte Elternbeirat hat aktuell die folgenden Mitglieder: Norbert Bernholt, Anna Marie Einfeldt-Zwirlein, Isabel Esklony, Kerstin Harms, Karl Mielke und Ulrike Schmeling. Zur Sprecherin des Elternbeirates wurde Frau Ulrike Schmeling gewählt. 

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Veranstaltungs-Highlights

Tanzklassen der Musikschule

"Alltag"

Alltag – tagein, tagaus, immer wieder, Wiederholungen, Routine, Langeweile, Gewohnheit, Sicherheit, Freiräume, Tagträume – mit ganz unterschiedlichen Facetten des Alltags haben sich die Tänzerinnen der Klassen „Moderner Zeitgenössischer Tanz“ auseinandergesetzt, die sie nun in sechs ganz und gar nicht alltäglichen Choreographien auf die Bühne bringen. 

Tanzklassen der Musikschule
Nicola Nädler, Leitung

Eintritt frei, Spende erbeten

...und dann noch so jung!

"Dahlenburger Kulturwoche"

Ein Konzert mit Musik und Texten

Programm

Felix Mendelssohn-Bartholdy
Streichersinfonie Nr. 10 h-Moll

Johann Sebastian Bach
Violinkonzert a-Moll BWV 1041

Streichorchester »strings!«
der Musikschule
Sara Göbel, Solovioline
Beate Weidenhammer, Rezitation
Kathy Nierenz, Leitung

Samtgemeinde Dahlenburg, Veranstalterin

Welche Bedeutung hatte das Komponieren und Musizieren für junge, begabte Musiker vor 350 Jahren? Und wie steht es um die „Hochbegabten“ von Heute wie David Garrett oder das „Wunderkind des 21. Jahrhunderts“, Alma Deutscher, während die „normalen“ Jugendlichen es kaum schaffen, Schule, Hobbys, Snapchat und Instagram unter einen Hut zu bekommen? Den Antworten auf diese Fragen möchte sich unser Konzertabend „ ... und dann noch so jung!“ nähern. 

Im Konzert verschmelzen Wort und Klang: Die Musik wird von dem jungen Streichorchester der Musikschule der Hansestadt Lüneburg „strings!“ unter der Leitung von Kathy Nierenz, und der 16-jährigen Geigerin Sara Göbel gespielt, die im hannoverschen „Institut zur Früh-Förderung musikalisch Hochbegabter“ unterrichtet wird. Humorvoll, nachdenklich, aber niemals belehrend sind die Texte über das Leben junger „Supertalente“ in Vergangenheit und Gegenwart; sie werden von der Schauspielerin Beate Weidenhammer (Theater Lüneburg) präsentiert.  [...]

Eintritt im VVK 10,00 €, an der Tageskasse 12,00 €

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