WAHL DES MUSIKSCHULBEIRATS – KANDIDAT*INNEN GESUCHT! Bild 1

Am 1. Oktober 2019 ist die neue Musikschulsatzung in Kraft getreten. Eine ganz wichtige Neuerung, die von Eltern und Schulleitung angeregt wurde, kann jetzt umgesetzt werden:

Der bisherige »Elternbeirat« wird ersetzt durch einen »Musikschulbeirat«. Ihm gehören nicht nur Eltern an, sondern auch Schülerinnen und Schüler der Musikschule, die am Tag der Wahl mindestens fünfzehn Jahre alt und an der Musikschule angemeldet sind. Wir erhoffen uns von diesem Beirat neue Impulse, gerade auch von denen, die als Schülerinnen und Schüler ganz dicht dran sind am Musikschulgeschehen.

Der Musikschulbeirat soll nun am
Freitag, dem 13. März 2020
gewählt werden, während einer »Musik um 6« im FORUM der Musikschule.

Jetzt suchen wir Interessierte, die gerne im Beirat mitarbeiten möchten.

WICHTIGE INFOS

Der Musikschulbeirat ist die Interessenvertretung der Eltern und der Schülerinnen und Schüler. Seine Arbeit soll die Zusammenarbeit mit der Schule fördern. Der Beirat hat das Recht, zu Fragen, die die Musikschule betreffen, Vorschläge zu machen und Anregungen zu geben. Bei wichtigen Maßnahmen hat er Gelegenheit zur Stellungnahme.

Beiratsmitglieder haben in der Regel zweimal im Jahr eine eigene Sitzung, außerdem nehmen Vertreter*innen des Beirates an den Gesamt- und den Fachkonferenzen der Musikschule teil.

Der Musikschulbeirat besteht möglichst aus zehn, mindestens jedoch aus sechs Mitgliedern. Aus seiner Mitte wählt der Musikschulbeirat eine Sprecherin oder einen Sprecher.

KANDIDATUR BITTE ANMELDEN:

Bitte klicken Sie hier, um dem Elternbeirat, der noch bis zum 13. März im Amt ist, eine eMail zu schreiben.
Hier geht es zur Seite des Elternbeirates

Ein Gitarrist aus Brasilien Bild 1

Das neue Jahr fängt gut an: Heute, am 8. Januar 2020, hat der aus Brasilien stammende Gitarrist und Musikpädagoge Thomas König Pires seine Tätigkeit an unserer Musikschule als Lehrer für Konzertgitarre aufgenommen. In einem aufwändigen Auswahlverfahren hat sich der 1986 in Porto Alegre geborene Musiker gegen eine Fülle anderer hochqualifizierter Bewerbungen durchgesetzt.

Portugiesisch ist seine Muttersprache, doch er spricht hervorragend deutsch, daneben auch englisch und spanisch. Sein Bezug zu Deutschland kommt nicht von ungefähr: »Als mein Ururgroßvater vor mehr als 100 Jahren von Deutschland nach Brasilien auswanderte, hat er bestimmt nicht gedacht, dass einer seiner Nachkommen einmal die Chance bekommen würde, in die alte Heimat zurückzukehren«, vermutet Pires. Seit 2015 lebt Thomas König Pires in Hannover und unterrichtet seit dreieinhalb Jahren an niedersächsischen Musikschulen.

Zuvor hat er zunächst in Brasilien, an der Universität von Rio Grande do Sul, einen Bachelor und einen Master of Music erworben, um dann in Hannover noch einen weiteren Masterabschluss in der Solistenklasse des überaus renommierten Gitarrenprofessors Frank Bungarten zu machen. Zudem bildete er sich auch außerhalb der Musikhochschulen ständig fort, in Meisterklassen so berühmter Gitarristen wie Leo Brouwer, Alvaro Pierri, Stanley Yates, Daniel Göritz oder Egberto Gismonti.

Wir freuen uns sehr über unseren neuen Kollegen!

Herzlich willkommen und viel Glück und Erfolg an der Musikschule der Hansestadt Lüneburg, lieber Thomas Pires!

Änderung der Musikschulsatzung Bild 1

Nach mehr als sechs Jahren hat der Rat der Hansestadt Lüneburg Ende März 2019 eine Änderung der Satzung für unsere Musikschule beschlossen. Neben anderen Neuerungen wurden auch die Gebühren angepasst. Die neue Satzung gilt ab dem 1. Oktober 2019. Hier die wichtigsten Änderungen gegenüber der bisherigen Satzung:

GEBÜHREN

Ein Ziel der beschlossenen Gebührenanpassung ist es natürlich, die in sechs Jahren deutlich gestiegenen Kosten zumindest teilweise auszugleichen. »Mit Veränderungen in der Gebührenstruktur wollen wir aber auch neue Impulse zu setzen und unser Angebot nun auch für Erwachsene finanziell attraktiver machen«, erläutert Musikschuldirektor Ulrich Petersen.

Künftig ist an unserer Musikschule die Höhe der Grundgebühr nicht mehr vom Alter abhängig. Zwar bringt dies für Kinder und Jugendliche eine Erhöhung um 2 Euro mit sich, die bisher deutlich erhöhte Grundgebühr für Erwachsene (älter als 18 Jahre) fällt jedoch ab dem 1. Oktober weg. Für Erwachsene bedeutet dies eine Ersparnis von jährlich immerhin 108 Euro.

GEBÜHRENERMÄßIGUNGEN

Weiterhin bestehen unsere Sozialermäßigungen – wie gewohnt. Der Unterschied zwischen der »normalen« Grundgebühr und der für z.B. Empfänger*innen von Sozialleistungen nach SGB II ist sogar noch größer geworden; die ermäßigte Grundgebühr wurde nämlich nur um einen Euro erhöht.  Gab es bisher einen Nachlass bei den Unterrichtsgebühren, wenn Geschwisterkinder gleichzeitig an der Musikschule angemeldet waren, gibt es jetzt die Familienermäßigung, die die bisherige Geschwisterermäßigung ersetzt. Sie greift nämlich auch, wenn z.B. Vater und Tochter bei uns angemeldet sind. »Das ist familienfreundlich und bietet neben dem Wegfall der erhöhten Grundgebühr einen weiteren Anreiz für Erwachsene«, betont Ulrich Petersen.

NEUE UNTERRICHTSGEBÜHR FÜR TANZ

Um die Attraktivität unserer Tanzabteilung auch in Zukunft sichern und auszubauen zu können, wurde jetzt eine moderate Unterrichtsgebühr eingeführt, die zusätzlich zur Grundgebühr erhoben wird.

Abhängig von der Unterrichtsdauer liegt diese Gebühr zwischen 10,00 und 17,50 Euro pro Monat – deutlich geringer also, als die Gebühren für den instrumentalen und vokalen Hauptfachunterricht. Und natürlich wird die Grundgebühr auch weiterhin nur einmal erhoben, unabhängig davon, wie viele und welche Unterrichtsfächer man an der Musikschule belegt.

MUSIKSCHULBEIRAT

Der bisherige »Elternbeirat« wird künftig ersetzt durch einen »Musikschulbeirat«. Ihm gehören nicht nur Eltern an, sondern auch Schülerinnen und Schüler der Musikschule, die am Tag der Wahl mindestens fünfzehn Jahre alt sind. Wir erhoffen uns von diesem Beirat neue Impulse, gerade auch von denen, die als Schülerinnen und Schüler ganz dicht dran sind am Musikschulgeschehen. Der Musikschulbeirat muss nun spätestens Ende März gewählt werden. Bis dahin erarbeitet der bisherige Elternbeirat eine neue Wahl- und Geschäftsordnung.

 

Das »Klang ABC« ist online! Bild 1

Ein Projekt von Lüneburger Kindern aus aller Welt

Während des Schuljahres 2017/18 haben geflüchtete Kinder, die an der Heiligengeistschule in Lüneburg in einer Deutschlern-Klasse unterrichtet werden, Klänge und Texte zu einem »Klang ABC« entwickelt und im Tonstudio der Musikschule aufgenommen. Schülerinnen und Schüler der Musikschule der Hansestadt Lüneburg haben dazu Musik komponiert und eingespielt. Vorlage war ein Bildwörterbuch, das Kinder im Berliner »Salon WELCOME« gezeichnet haben. 

Unser ganz besonderer Dank gilt unserer Kollegin Lena Bardowicks, die die Projektidee hatte, die das Konzept erstellt und während der monatelangen Arbeit mit den Kindern unermüdlich weiter entwickelt hat. 

Wir sind sehr stolz auf das Klang ABC – viel Spaß beim Anhören (und Anschauen)! 

Klicken Sie HIER, um zum Klang ABC zu kommen

Unsere Musikschule Bild 1

In der Hansestadt Lüneburg ist in den vergangenen Jahren eine Kulturlandschaft gewachsen, die selbst wesentlich größeren Städten zur Ehre gereichen würde. Während in den Krisenjahren nach 2008 andernorts freiwillige Leistungen gekürzt wurden, investierte die Hansestadt mit Mut und Konsequenz innerhalb von fünf Jahren rund 40 Mio. Euro in ihre Kultur- und Bildungseinrichtungen. Auch die städtische Musikschule erhielt 2012 einen Neubau, in unmittelbarer Nachbarschaft zum kommunalen Theater, mit dem sie seitdem in intensiver Projektarbeit Synergieeffekte noch besser nutzen kann.

Das neue Gebäude bietet in klassisch-moderner Architektur neben 40 Unterrichts- und Ensembleräumen auch spezielle Räume für den Rock-Pop-Bereich, Tonstudio, Tanzstudio und, als Herzstück des Gebäudes, einen Konzertsaal mit 199 Sitzplätzen. Dieser Saal, mit seiner hervorragenden Akustik gerade auch für die Kammermusik vorzüglich geeignet, ist inzwischen im Kulturleben der Region fest etabliert.

Rund 1.950 Schülerinnen und Schüler besuchen Woche für Woche die Lüneburger Musikschule, nicht mitgezählt die rund 350 Kinder im niedersächsischen Musikalisierungsprogramm „Wir machen die Musik!“, die von Lehrkräften der Musikschule wöchentlich in Kitas und Grundschulen unterrichtet werden. Kurse für Krabbelkinder werden ebenso angeboten, wie Jazzensembles für Senioren. Im Hauptfachunterricht kann man alle Orchesterinstrumente erlernen, außerdem Tanz und Gesang in den verschiedensten Genres, Tasteninstrumente, historische Streich- und Blasinstrumente und natürlich die gesamte Bandbreite des Instrumentariums aus Jazz, Rock und Pop. Typisch Musikschule: die vielen Ensemble- und Ergänzungsfächer sind das Salz in der Suppe des täglichen Musizierens. 

Die Musikschule der Hansestadt ist in der Region durch Projektarbeit engmaschig vernetzt mit allgemein bildenden Schulen und Kulturinstitutionen wie dem Theater Lüneburg. Intensiv pflegt sie auch ihre internationalen Kontakte zu Partnermusikschulen in Frankreich, Schweden und Spanien.

Förderkreis Bild 1

Wir freuen, dass der bisherige Vorstand des Förderkreises weitermacht! Wiedergewählt wurden am 5. März 2018 (v.r.n.l.): Johanna Isermann (Schriftführerin), Ute Frackowiak-Weiss (stellv. Vorsitzende), Bettina Ende-Henningsen (Vorsitzende), Wolfgang Schäfer (Schatzmeister). Herzlichen Glückwunsch und großen Dank!

Hier geht es zur Seite des Förderkreises

Veranstaltungs-Highlights

Tasten & Co.

Die Kammermusikmatinée

Eine musikalische Reise durch die Jahrhunderte

Unsere jährliche Kammermusik-Matinée stellt das Klavier als Ensembleinstrument und vor allem auch als Duo-Instrument vor. Um 11:30h beginnt das Konzert, anschließend laden wir zu guten Gesprächen bei Kaffee und Kuchen. Der Erlös aus dem Kuchenbuffet kommt wie immer der Instandhaltung unserer Klaviere zugute.

 

Eintritt frei, Spende erbeten

Magisches Konzert

Blockflötenklasse Iris Hammacher

Nur einmal in vier Jahren gibt es ihn, den Schalttag am 29. Februar. Für manche ist er der »Magische Tag«. Grund genug für unsere Kollegin Iris Hammacher und die Ensembles ihrer Blockflötenklasse zu diesem Anlass ein »Magisches Konzert« vorzubereiten. Auf dem Programm steht Mystisches, wie "La notte" von Antonio Vivaldi, Melancholisches, wie “Image of Melancholly" von Anthony Holborne, aber auch Manegentaugliches aus der Zirkuswelt. Der junge Zauberer Heino Soetbeer präsentiert dazu verblüffende Kartentricks, die das Publikum – wie durch ein Wunder –  zwar hautnah miterleben, doch niemals durchschauen kann.

 

Eintritt frei, Spende erbeten

Holz pur

»Die Holzbläsermatinée«

Jahreskonzert der Holzbläserklassen unserer Musikschule, wie immer mit Gästen auch aus anderen Fachbereichen

Gestaltet wird ein buntes Programm mit Werken von der Barockzeit bis zur Moderne in solistischen oder gemischten Besetzungen.

Eine herzliche Einladung geht besonders auch an alle Kinder, die im Herbst mit einem Hauptfachinstrument beginnen. Das Konzert ist eine gute Möglichkeit, von einer kompletten Instrumentengruppe (Blockflöte, Querflöte, Oboe, Klarinette, Fagott und Saxophon) Eindrücke zu gewinnen, den eigenen Instrumentenwunsch zu festigen oder einfach nochmals zu sortieren, welches Instrument in Frage kommen könnte und welches nicht.

Eintritt frei, Spende erbeten

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