Tag der Blockflöte 2021 am 10. Januar

In diesem Jahr als Live-Stream aus der Musikschule

Der Tag der Blockflöte – in Lüneburg wird er am kommenden Sonntag zum sechsten Mal in Folge gefeiert. Während es in früheren Jahren aus diesem schönen Anlass mal einen Konzerttag oder einen Kulturmob, spezielle Angebote für Grundschulen oder ein Ständchen vom Turm der Sankt Johannis Kirche gab, war und ist für dieses Jahr ein Sonntags-Konzert mit großem Publikum geplant. Dabei bleiben wir – im Internet!
Die Musikschule der Hansestadt Lüneburg begrüßt ihr Publikum digital,
mit einem Livestream am Sonntag, 10. Januar 2021

HIER GEHT'S ZUM LIVESTREAM

PROGRAMM

10:30-11:10 Uhr
Duo LautStark
mit Roswitha Conrad und Uli Meinholz (a.G.)
Musik aus Europa und Afrika

Reisen durch Deutschland, Afrika und die Türkei ließen LautStark wertvolle musikalische Eindrücke und Erfahrungen sammeln. Die Freude des Duos am Experiment führt zu einer spannenden Melange aus traditioneller afrikanischer und europäischer Musik, mit ganz eigenen Elementen. Charmant mischen Conrad und Meinholz Renaissancemusik mit Funk oder afrikanische mit europäischen Klängen. Dabei kombinieren sie auch afrikanische Instrumente, wie die Kamalen Ngoni (ein westafrikanisches Saiteninstrument) und die Djembe, mit verschiedenen europäischen Blockflöten. Eine wahre Fundgrube musikalischer Souvenirs und ungewöhnlicher Interpretationen barocker Musik!

11:30-11:40 Uhr
Britta Hinrichs
Melodien von Jacob van Eyck

Der Niederländer van Eyck (1590-1657) war im Frühbarock Kirchenglockenspieler und Blockflötenvirtuose. Er sammelte damals populäre Melodien der Straße und improvisierte dazu virtuose Variationen. Aus seiner berühmten Sammlung „Flytenlusthof“  spielt Britta Hinrichs zwei seiner bekanntesten Werke.

12:00-12:45 Uhr
Martin Heckmann (a.G.) und Iris Hammacher
Hans Christian Andersen
„Die chinesische Nachtigall“
Eine Lesung mit Musik

Christian Andersens Klassiker ist zweifellos ein Märchen für Kinder wie für Erwachsene. Alles fängt ganz harmlos an: Der Kaiser von China liebt den Gesang der Nachtigall, die stets vor seinem Fenster singt. Da schenkt ihm der Kaiser von Japan eine künstliche Nachtigall. Die kann nicht nur fast genauso gut singen, sondern sieht sogar viel schöner aus. Was nun folgt, führt uns direkt in überraschende, menschliche Abgründe. Iris Hammacher improvisiert und begleitet die von Martin Heckmann gelesene Geschichte auf verschiedenen Blockflöten und mit Klängen vom Barock bis zur Moderne. So verleiht sie dem Text zusätzlich eine große atmosphärische Dichte.

 

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